| der 13. Fuhlsbüttler Filmtage |
| 2005 |
| Do.
17.
November 19 Uhr Einlass 18:30 Uhr Eintritt 4 € WBG-Mitglieder 3 € Schüler etc. 2 € Einführung: Hans-Kai Möller, Willi-Bredel-Gesellschaft |
|
Olga Benario. Ein Leben für
die Revolution Dtl. 2004, Dokumentarfilm mit Spielfilmsequenzen, 96 min sw und Farbe, Regie & Drehbuch: Galip Iyitanir, Prod.: Claus Ruegner & Boris Kaimakov, Darsteller: Margrit Sartorius, Michael Putschli, Oliver Betke Der
Dokumentarfilm erzählt die ergreifende und aufwühlende Geschichte
einer außergewöhnlichen und mutigen Frau: Olga Benario, deren Leben
zwischen München, Berlin, Moskau und Rio de Janeiro zu einem Epos von
Revolution, Liebe, Verrat und Tod wurde. Geboren 1908 in München,
tritt Olga mit 15 Jahren in den Kommunistischen Jugendverband (KJVD) ein. Mit Otto
Braun geht sie nach Berlin, wo sie 1927 wegen Hochverrats verhaftet
werden. Während Olga wieder frei kommt, drohen Otto Braun 20 Jahre
Gefängnis. In einer spektakulären Aktion befreit Olga ihn aus dem
Moabiter Gefängnis. Sie fliehen nach Moskau. Von der Kommunistischen
Internationale wird sie mit Louis Carlos Prestes nach Brasilien
gesandt, um dort die Revolution vorzubereiten. Nachdem die Revolte
scheitert, wird sie 1936 an Hitlerdeutschland ausgeliefert und 1942 in
der "Heil- und Pflegeanstalt" Bernburg ermordet. Begleitmaterial: Flyer (Download PDF-Datei) |
|
|
||
|
|
||
| Fr. 18.
November 19 Uhr Einlass 18:30 Uhr Eintritt 4 € WBG-Mitglieder 3 € Schüler etc. 2 € Einführung: Holger Schultze & Hans Matthaei, beide Willi-Bredel-Gesellschaft |
![]() |
Tania la Guerrillera Schweiz und Dtl. 1992, Dokumentarfilm, 90 min sw und Farbe Fama Film Bern, Regie & Drehbuch: Heidi Specogna August 1967. Ernesto Che Guevara gerät wenige Wochen vor seinem Tod mit seiner Nachhut in einen Hinterhalt des bolivianischen Militärs. Seine Gruppe wird dabei völlig aufgerieben. Unter den gefallenen Guerrilleros befindet sich eine Frau, deren Identität erst Wochen später geklärt wird: Tamara Bunke - 30 Jahre alt und DDR-Bürgerin. Die Tochter deutscher Kommunisten, aufgewachsen in Buenos Aires, war 1961 nach Kuba gereist und beteiligte sich an der Revolution. Nachdem sich Che Guevara aus Kuba verabschiedet hatte um den Guerilla-Kampf in Südamerika vorzubereiten begleitete Tamara Bunke - die ihren Decknamen Tania trug - in einer anderen Gruppe seinen Kampf. Der Film folgt den wichtigsten Stationen ihres Lebens. Es entsteht ein vielschichtiges Porträt einer selbstbewussten und kämpferischen Frau. Unter anderem sprechen zum ersten Mal seit langem Augen- und Zeitzeugen über Tania: Regis Debray (Südamerika - Berater des französischen Präsidenten Mitterand), und José Castillo Chavez, der einzige Überlebende aus Tanias Gruppe. Regisseurin: Biogramm zu Heidi Specogna Literatur: Bücher über Tamara Bunke Hintergründe: Biografisches zu Tamara Bunke Begleitmaterial: Flyer (Download PDF-Datei) |
|
|
||
|
|
||
13.
Fuhlsbüttler Filmtage
Filmemacher
- Literatur -
Hintergründe
- Logos
- Kontakt
- Links
Veranstaltungsort:
Grüner Saal
Im Grünen Grunde 1
22337 Hamburg
direkt am U-/S-Bahnhof Ohlsdorf
Kontakt
zum Org-Team der Filmtage
und zur Redaktion dieser Seite